Schnapsidee?: Konzept / Flyer

Das Chriesi gehört als typisches Accessoir zur traditionellen Zuger Tracht (Foto: Zuger Trachtenverband).
Schnapsidee?
Die Idee zur Förderung der ZUGER CHRIESI ist weit mehr als eine blosse Schnapsidee. Die Bauern, die Destillateure und die Confiseure sind miteinbezogen. Stadt und Kanton stehen hinter dem Projekt, ebenso die Korporation Zug, die Bürgergemeinde Zug, der Kantonale Bauernverband, der Schweizerische Obstverband, der Zuger Obstbauverein, der Zuger Vogelschutz, die fünf Zuger Zünfte, Gastro Zug, Zug Tourismus, die Zuger Stadtführungen, aber auch die Zuger Destillateure, die Confiseure und Vertreter der Zuger Wirtschaft. Das symphatische Projekt geniesst bei der Zuger Bevölkerung grossen Rückhalt und hat schweizweite Beachtung gefunden.
Die IG ZUGER CHRIESI hat in Zug eine eigene Geschäftsstelle eingerichtet, die sämtliche Aktionen koordiniert und Inputs aus der Bevölkerung entgegennimmt.
Die IG ZUGER CHRIESI hat eine Website mit einer umfassenden Informationsplattform rund ums Zuger Chriesi aufgeschaltet, die jährlich rund 400’000 Anfragen verzeichnet.
Die IG ZUGER CHRIESI wird von 16 namhaften Patronaten/Trägerschaften aus dem ganzen Kanton Zug ideell und finanziell unterstützt.
Die IG ZUGER CHRIESI konnte seit ihrer Gründung im Sommer 2008 rund 385 Mitglieder aus Stadt und Kanton Zug, aus der Schweiz und sogar aus dem benachbarten Ausland gewinnen.
Die IG ZUGER CHRIESI wird von über 80 Gönnern und Sponsoren finanziell unterstützt.
Seit Juni 2008 konnten für die Aktion «1000 Kirschbäume für Zug» Patinnen/Paten für 333 Chriesibäume gewonnen werden.
Für «1000 Kirschbäume für Zug» wurden von den Bauern bisher 400 Hochstamm-Chriesibäume an 38 Standorten in der Region Stadt Zug angepflanzt.
Der Perimeter für die Anpflanzung wurde aufgrund der grossen Nachfrage ausgeweitet und umfasst die Gebiete Zug, Oberwil, Zugerberg, Lorzenebene, Allenwinden, Inkenberg, Inwil, Baar, Walchwil und Walchwilerberg.
Das Chriesi als Wahrzeichen für Stadt und Kanton Zug wurde wieder ins Bewusstsein gerückt.
Das Zuger Chriesi wird mit gezielten Marketing-Massnahmen weiter gestärkt und über die Kantons- und Landesgrenzen hinweg beworben. So wurden 2010 die Touristiktafeln entlang der Zuger Autobahnen sowie die Ortstafeln bei den Stadteinfahrten realisiert.
2007 erhielt der fast 400-jährige Zuger Chriesimärt mit vielfältigem Angebot frischen Schwung und wurde die Nachfrage nach Zuger Tafelkirschen mit verschiedensten Werbemassnahmen verdoppelt.
Seit 2008 läutet die Zuger Chriesigloggä, die grösste Glocke der Kirche St. Michael, zum Start der Chriesisaison jedes Jahr wieder.
Seit 2009 wird der Zuger Chriesisturm als Leiterrennen für Erwachsene und Kinder durch die Altstadt ausgetragen, gemäss einem Brauch aus dem 18. Jahrhundert.
Für den Zuger Kirsch und den Rigi Kirsch wird eine Appellation d’Origine Contrôlée AOC angestrebt. Für die Zuger Kirschtorte ist eine Geschützte Geografische Angabe GGA in Planung.
Hier das Konzept «1000 Kirschbäume für Zug»
zum Downloaden (PDF/2.50 MB):
1000kirschbaeumefuerzug-konzept.pdf
Hier der Flyer «1000 Kirschbäume für Zug»
zum Downloaden (PDF/0.38 MB):
1000kirschbaeumefuerzug-flyer.pdf
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